
Staatlich finanzierte Verhütung: Der nächste Kniefall vor der Woke-Ideologie
Die politische Landschaft in Deutschland nimmt immer absurdere Züge an. In den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wurde nun ernsthaft vereinbart, eine "solidarisch finanzierte Abgabe von Verhütungsmitteln" zu prüfen. Was sich anhört wie eine Forderung linksradikaler Studentengruppen, soll also bald Realität werden - mit Unterstützung der einstmals konservativen Union.
Der nächste Verrat an konservativen Werten
Besonders pikant: Noch im Wahlkampf hatte sich die Union klar gegen eine Kostenerstattung von Verhütungsmitteln positioniert. Doch wie so oft in letzter Zeit werden die eigenen Grundsätze bereitwillig über Bord geworfen, sobald es um Koalitionsverhandlungen geht. Die Arbeitsgruppe für "Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie" hat die Prüfung einer solchen Maßnahme nun schwarz auf weiß festgehalten.
Bürokratischer Irrsinn auf Kosten der Steuerzahler
Schon heute existiert ein komplexes System zur Finanzierung von Verhütungsmitteln für einkommensschwache Frauen ab 22 Jahren. Der bürokratische Aufwand ist enorm: Ärztliche Rezepte, Einkommensnachweise, Mietverträge - ein regelrechter Papierkrieg muss geführt werden. Nun soll dieses System offenbar noch ausgeweitet werden - natürlich "solidarisch finanziert", was nichts anderes bedeutet als: Der Steuerzahler wird wieder einmal zur Kasse gebeten.
Die Grünen reiben sich die Hände
Während sich die SPD für ihren Verhandlungserfolg auf die Schulter klopft, zeigen sich auch die Grünen hocherfreut. Allen voran Jette Nietzard, die gemeinsam mit verschiedenen Organisationen bereits eine entsprechende Petition lanciert hat. Man fragt sich unweigerlich, warum nicht gleich eine Dreierkoalition mit den Grünen angestrebt wurde - die ideologischen Unterschiede scheinen ja ohnehin marginal geworden zu sein.
Vom Rechtsstaat zur Spaßgesellschaft
Die geplante Maßnahme reiht sich nahtlos ein in die bedenkliche Entwicklung unserer Gesellschaft. Statt Eigenverantwortung und traditionelle Werte zu stärken, wird der Staat immer mehr zum Rundumversorger für jedwede Lebenslage. Die Union, einst Garant für konservative Politik, macht diesen gesellschaftlichen Umbau nicht nur mit - sie treibt ihn aktiv voran.
Ein gefährlicher Präzedenzfall
Was als "Prüfung" einer Maßnahme daherkommt, dürfte angesichts der politischen Großwetterlage schnell Realität werden. Schließlich lässt sich Geld ja notfalls drucken, wie wir in den letzten Jahren schmerzlich lernen mussten. Die Zeche zahlt am Ende der Mittelstand - wie immer, wenn es um "solidarische" Finanzierung geht.
Die Entwicklung zeigt einmal mehr: Von der einstmals konservativen Union ist nicht mehr viel übrig geblieben. Der Ausverkauf bürgerlicher Werte schreitet unaufhaltsam voran - auf Kosten unserer gesellschaftlichen Stabilität und des gesunden Menschenverstands.

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