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02.04.2025
14:30 Uhr

Sozialkostenlawine überrollt Rostock: Hansestadt droht der finanzielle Kollaps

Die Hansestadt Rostock steht vor einem dramatischen finanziellen Desaster. Mit einem prognostizierten Defizit von jeweils rund 60 Millionen Euro in den Jahren 2026 und 2027 zeichnet sich eine erschreckende Entwicklung ab, die exemplarisch für die desolate Lage vieler deutscher Kommunen steht. Die linke Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger und ihr SPD-Finanzsenator Chris von Wrycz Rekowski schlagen nun Alarm - doch die wahren Ursachen dieser Misere liegen tiefer.

Explodierende Sozialkosten als Haupttreiber der Krise

Besonders die ausufernden Sozialausgaben bringen die Stadt an den Rand ihrer finanziellen Belastbarkeit. Der Finanzsenator beklagt, dass 80 Prozent der kommunalen Ausgaben durch Vorgaben von Bund und Land determiniert seien. Eine erschreckende Zahl, die deutlich macht, wie sehr die Ampel-Regierung mit ihrer verantwortungslosen Sozialpolitik die Kommunen in die Knie zwingt.

Hilferuf an Berlin und Schwerin

Die Stadtführung fordert nun eine deutliche Erhöhung der Finanzanteile durch Bund und Land. Im Raum steht auch eine Aufstockung des kommunalen Anteils an der Einkommensteuer von derzeit 15 Prozent sowie der Umsatzsteuer von 2,5 Prozent. Doch angesichts der katastrophalen Haushaltspolitik der Bundesregierung erscheint eine schnelle Lösung mehr als fraglich.

Drohender Kahlschlag in der Stadtentwicklung

Die dramatischen Konsequenzen dieser Entwicklung könnten das städtische Leben nachhaltig beschädigen. Oberbürgermeisterin Kröger warnt vor erheblichen Einschnitten in die kommunale Infrastruktur. Gleichzeitig hält die Stadt - fast schon trotzig - an Prestigeprojekten wie dem Theater-Neubau und einer neuen Fußgängerbrücke im Stadthafen fest.

Ein Menetekel für ganz Deutschland

Die Situation in Rostock ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Immer mehr deutsche Kommunen geraten durch die verfehlte Migrations- und Sozialpolitik der Ampel-Regierung in massive finanzielle Schieflage. Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit verbundenen explodierenden Sozialkosten drohen unsere Städte und Gemeinden in den Ruin zu treiben.

Fazit: Grundlegende Kurskorrektur notwendig

Der Fall Rostock zeigt eindrücklich: Deutschland braucht dringend eine Kehrtwende in der Sozial- und Migrationspolitik. Die ausufernden Kosten für Sozialleistungen müssen endlich begrenzt werden. Nur so können unsere Kommunen ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und wieder in eine lebenswerte Zukunft investieren. Die Zeit drängt - nicht nur in Rostock.

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