
Schweden verschenkt Pässe im Rekordtempo: Identität bei jedem dritten Neubürger unklar
Die schwedische Migrationspolitik erreicht einen neuen Tiefpunkt: Trotz vollmundiger Versprechen einer restriktiveren Einwanderungspolitik hat die konservative Regierung im Jahr 2023 so viele Pässe verschenkt wie nie zuvor. Die erschreckende Bilanz: 60.000 Migranten erhielten die schwedische Staatsbürgerschaft - ein Drittel davon ohne nachgewiesene Identität.
Identitätsprüfung? Fehlanzeige!
Die Zahlen sind alarmierend: Von etwa 75.000 Anträgen auf Staatsbürgerschaft wurden rund 60.000 durchgewunken - eine Bewilligungsquote von über 80 Prozent. Besonders brisant: Bei etwa 20.000 dieser neuen "Schweden" fehlt jeglicher Nachweis ihrer wahren Identität. Ein sicherheitspolitischer Skandal, der selbst in den schwedischen Mainstream-Medien für heftige Kritik sorgt.
Nationale Sicherheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt
Die Konsequenzen dieser fahrlässigen Politik könnten dramatisch sein. Terroristen, Kriminelle oder ausländische Agenten - wer sich hinter den anonymen Anträgen verbirgt, bleibt im Dunkeln. Die Wurzeln dieser Misere reichen bis ins Jahr 2015 zurück, als man in der Hochphase der Migrationskrise jedem vermeintlichen Syrer quasi automatisch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung gewährte.
Leere Versprechen der "konservativen" Regierung
Die seit 2022 amtierende Mitte-rechts-Regierung war mit dem Versprechen angetreten, die unkontrollierte Masseneinwanderung einzudämmen. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild: Statt der versprochenen Verschärfungen werden Pässe regelrecht verschleudert. Neue Gesetze stecken im bürokratischen Sumpf fest, während die Einbürgerungszahlen neue Höchststände erreichen.
Ein gefährliches Spiel mit der Zukunft
Die Situation erinnert fatal an die gescheiterte Migrationspolitik anderer europäischer Länder. Auch dort haben sich vermeintlich konservative Parteien als zahnlose Tiger erwiesen. Die schwedische Großzügigkeit bei der Vergabe von Staatsbürgerschaften könnte sich als fataler Fehler erweisen - besonders weil eine Rücknahme der Einbürgerung kaum möglich ist.
Fazit: Ein Land auf Irrwegen
Die aktuelle Entwicklung in Schweden sollte als Warnsignal für ganz Europa verstanden werden. Eine derart laxe Einbürgerungspraxis gefährdet nicht nur die nationale Sicherheit, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat. Es wird höchste Zeit, dass die schwedische Regierung ihre Versprechen endlich in die Tat umsetzt - bevor es zu spät ist.
Die Parallelen zur deutschen Migrationspolitik sind dabei unübersehbar. Auch hierzulande werden täglich die Grenzen des Machbaren ausgereizt, während die Behörden dem Ansturm kaum noch Herr werden. Es braucht dringend ein Umdenken in der europäischen Migrationspolitik - weg von ideologisch motivierter Großzügigkeit, hin zu einer vernunftgesteuerten Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung.

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