
Niederlande-Parlament setzt Zeichen gegen WHO-Reform
In einem bemerkenswerten Akt der Selbstbehauptung hat das niederländische Parlament eine deutliche Botschaft an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gesendet. In einer Zeit, in der die internationale Ordnung und die Souveränität der Nationalstaaten zunehmend durch übergeordnete Institutionen in Frage gestellt werden, hat das Parlament der Niederlande Stellung bezogen.
Widerstand gegen ausufernde Befugnisse
Ein Antrag, der die Ablehnung des Pandemievertrags und der Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) vorsieht, hat eine Mehrheit im niederländischen Parlament gefunden. Diese Reformvorhaben, die im Mai zur Abstimmung stehen, würden die Befugnisse der WHO massiv ausweiten und stoßen auf erheblichen Widerstand. Es ist ein Schritt, der zeigt, dass die Niederlande nicht bereit sind, ihre nationalen Interessen und ihre demokratische Legitimität leichtfertig internationalen Organisationen zu unterwerfen.
Kritik an überstürztem Vorgehen
Das hohe Haus in den Niederlanden hat zur Kenntnis genommen, dass der Prozess der Reformen ein noch nie dagewesenes Tempo aufweist. Solch weitreichende Maßnahmen bedürfen einer gründlichen Überlegung, Überprüfung und ordnungsgemäßen Umsetzung. Die Missachtung verfahrensrechtlicher Verpflichtungen und die Unklarheit über die Beziehung zwischen den geänderten IHR und dem neuen Pandemieabkommen untergraben die internationale Rechtsordnung und damit die demokratische Legitimität dieser Regelungen.
Einfluss auf die internationale Gemeinschaft
Obwohl die Niederlande alleine die Vorhaben nicht stoppen können, ist ihr Schritt von großer Bedeutung. Er könnte ein Signal an andere Nationen senden, sich ebenfalls kritisch mit den Bestrebungen der WHO auseinanderzusetzen. Die Niederlande setzen damit ein Zeichen für den Schutz nationaler Interessen und der demokratischen Selbstbestimmung.
Das indoktrinierte Gehirn und der Kampf um mentale Freiheit
Die Debatte um die WHO-Reformen spiegelt einen größeren Kampf wider, der in der Gesellschaft stattfindet – den Kampf um die mentale Freiheit und die Abwehr eines globalen Angriffs auf diese. Das Buch "Das indoktrinierte Gehirn" von Michael Nehls könnte in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, indem es aufzeigt, wie wichtig es ist, sich gegen derartige Einflüsse zur Wehr zu setzen.
Ausblick und Appell
Die Niederlande haben einen ersten wichtigen Schritt getan, doch es bleibt abzuwarten, wie andere Länder reagieren werden. Es ist zu hoffen, dass die Allianz der konservativen Kräfte in der EU sich dieser Position anschließt und für den Erhalt der nationalstaatlichen Souveränität einsteht. Nur so kann der sogenannte "Saustall EU" reformiert und die demokratische Legitimität der europäischen Nationen gestärkt werden.
Die Entscheidung des niederländischen Parlaments ist ein Hoffnungsschimmer in einer Zeit, in der die Freiheitsrechte der Bürger und die Autorität der Nationalstaaten zunehmend von supranationalen Organisationen bedroht werden. Es ist ein Aufruf an die Bürger, sich zu informieren und aktiv für den Erhalt ihrer Rechte und ihrer nationalen Identität einzusetzen.
Die Entwicklung rund um die WHO-Reformen und die Reaktionen anderer Staaten werden in den kommenden Wochen genau zu beobachten sein. Es steht viel auf dem Spiel – nicht nur für die Niederlande, sondern für alle demokratischen Nationen, die ihre Souveränität und die Rechte ihrer Bürger schützen wollen.
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