
Messergewalt in Deutschland: Eine gefährliche Verharmlosung durch die Medien
Deutschland wird zunehmend von Messerattacken heimgesucht, die mehrheitlich von Migranten begangen werden. Diese alarmierende Entwicklung ist in der bundesdeutschen Geschichte beispiellos. Während es früher gelegentlich zu Messergewalt kam, war diese meist auf Milieustraftaten beschränkt und erreichte nie das heutige Ausmaß. Seit Beginn der Massenmigration 2015 hat sich die Situation dramatisch verschlechtert.
Verharmlosung durch die Medien
Für den „Welt“-Kolumnisten Alan Posener scheint diese Entwicklung jedoch eine bloße Wahrnehmungsstörung zu sein. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel relativierte er die Messergewalt in unerträglicher Weise und verharmloste sie als typisches und kulturunabhängiges Verhalten. Posener behauptete, dass es schon immer Gewalt unter Jugendlichen gegeben habe und führte das „Bolle-Lied“ als Beweis an, in dem Messergewalt besungen wird.
Historische Vergleiche hinken
Posener zog auch Vergleiche zu den USA, wo die Zahl der gewaltsamen Verbrechen zwischen 1990 und 2022 zurückgegangen sei, während sich der Prozentsatz der im Ausland geborenen Einwohner verdoppelt habe. Er unterschlug jedoch, dass die Polizei in den USA zunehmend daran gehindert wird, bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt zu kontrollieren, was als „Racial Profiling“ gilt. Zudem ist der Polizei- und Justizapparat dort völlig unterbesetzt, weshalb viele Straftaten gar nicht mehr angezeigt werden.
Eine gefährliche Realität
In Deutschland ist die Situation jedoch eine andere: Die Messergewalt richtet sich vor allem gegen wehrlose Deutsche, auch gegen Frauen und Kinder, die oft am helllichten Tag und auf offener Straße attackiert werden. Die „Halbstarken“ der 50er Jahre kämpften untereinander, während heutige Täter wahllos Menschen angreifen. Die Dimension und der kulturelle Hintergrund der Gewalt haben sich seit der muslimischen Massenmigration erheblich verändert.
Die wahre Gefahr
Poseners Verharmlosung der Messergewalt ist nicht nur eine Bagatellisierung, sondern auch eine gefährliche Fehleinschätzung. Die Bewaffnung gehört in starken Machokulturen schon immer dazu. Wenn jedoch millionenfach Einwanderer aus Kulturen aufgenommen werden, in denen Gewalt selbstverständlich ist und die Migranten einer Religion angehören, deren vornehmste Pflicht die Vernichtung der „Ungläubigen“ ist, sind Gewaltexzesse unvermeidlich.
Fazit
Posener hat sich mit seiner unsäglichen Bagatellisierung und seinen abwegigen historischen Vergleichen als kritischer Beobachter des Zeitgeschehens disqualifiziert. Die Realität in Deutschland zeigt ein völlig anderes Bild, das nicht durch verharmlosende Medienberichte verschleiert werden darf. Es ist höchste Zeit, dass die Politik und die Medien die tatsächlichen Gefahren erkennen und entsprechend handeln, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
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