
Grüne Transformation gescheitert: Ford muss Produktion von E-Autos in Köln drastisch drosseln
Die ehrgeizigen Pläne des US-Automobilherstellers Ford, die Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben, erleiden einen herben Rückschlag. Der Konzern sieht sich gezwungen, ab der kommenden Woche Kurzarbeit in seinem Kölner Werk einzuführen. Die Gründe hierfür seien die "sich rasant verschlechternden Marktbedingungen für Elektrofahrzeuge", wie eine Unternehmenssprecherin mitteilte.
Dramatischer Einbruch der Nachfrage nach E-Autos
Der Produktionsrhythmus im Kölner Werk soll bis zu den Weihnachtsferien auf ein Wechselmodell umgestellt werden - eine Woche Produktion, eine Woche Stillstand. Die Fertigungszahlen werden dabei von ursprünglich geplanten 630 auf nur noch 480 Fahrzeuge pro Woche reduziert. Betroffen sind die elektrischen Modelle Explorer und Capri, die erst kürzlich in Produktion gegangen sind.
Die deutlich niedriger als erwartete Nachfrage nach Elektrofahrzeugen speziell in Deutschland erfordert eine temporäre Anpassung der Produktionsvolumina im Kölner Electric Vehicle Center
Milliarden-Investitionen drohen sich als Fehlinvestition zu entpuppen
Besonders bitter ist die Entwicklung vor dem Hintergrund der massiven Investitionen, die Ford in den Standort Köln getätigt hat. Ganze 1,9 Milliarden Euro wurden in die Umrüstung des Werks zu einem Produktionsstandort für Elektrofahrzeuge gesteckt. Über 3.000 Mitarbeiter wurden für die neue Technologie umgeschult - Investitionen, die sich nun möglicherweise als vorschnell erweisen könnten.
Düstere Aussichten für 2025
Die Situation könnte sich auch im kommenden Jahr nicht bessern. Nach aktuellen Planungen soll die Kurzarbeit auch im ersten Quartal 2025 fortgesetzt werden. Dies zeigt deutlich, dass die von der Politik forcierte Transformation zur E-Mobilität an den tatsächlichen Marktrealitäten und Kundenwünschen vorbeigeht.
Warnsignal für die gesamte Automobilindustrie
Der Fall Ford könnte sich als Menetekel für die gesamte deutsche Automobilindustrie erweisen. Die überstürzte Fokussierung auf die E-Mobilität, getrieben von ideologischen statt marktwirtschaftlichen Überlegungen, führt zu massiven Verwerfungen. Während Milliardeninvestitionen in E-Mobilität fließen, bleiben die Kunden skeptisch - nicht zuletzt aufgrund der hohen Anschaffungskosten, der mangelnden Ladeinfrastruktur und der unsicheren Zukunft der Technologie.
Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass der von der Politik verordnete Transformationsprozess die wirtschaftlichen Realitäten ignoriert und damit Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet. Die Automobilindustrie als wichtiger Wirtschaftszweig Deutschlands droht durch überhastete Regulierungen und planwirtschaftliche Eingriffe nachhaltig geschädigt zu werden.

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