
Grüne Diktatur in Paris: Mit nur 2,66% Wählerstimmen zur autofreien Stadt
Ein demokratisches Trauerspiel ereignet sich derzeit in der französischen Hauptstadt. Mit gerade einmal 2,66 Prozent aller Wahlberechtigten wurde eine radikale Verkehrswende beschlossen, die das Gesicht von Paris fundamental verändern wird. Die sozialdemokratische Bürgermeisterin Anne Hidalgo feiert dies als großen Erfolg - dabei offenbart die verschwindend geringe Wahlbeteiligung die wahre Tragweite dieser fragwürdigen Entscheidung.
Demokratie-Farce mit fatalen Folgen
Von den 1,4 Millionen Wahlberechtigten in Paris beteiligten sich gerade einmal vier Prozent an der Abstimmung über die Einrichtung von 500 sogenannten "Gartenstraßen". Von diesen wenigen Wählern stimmten 66 Prozent für die radikale Umgestaltung. In absoluten Zahlen bedeutet dies: Nicht einmal 37.000 Bürger haben über die Zukunft einer Millionenmetropole entschieden. Da keine Mindestbeteiligung vorgeschrieben war, gilt dieses erschreckend niedrige Votum nun als demokratische Legitimation.
Vernichtung von Infrastruktur im Namen der Klimaideologie
Die Pläne der Pariser Stadtregierung sind weitreichend: 10.000 Parkplätze sollen vernichtet werden. Selbst die weltberühmten Champs-Élysées, bisher eine achtspurige Prachtstraße und Symbol französischer Lebensart, sollen dem grünen Zeitgeist geopfert werden. Die konservative Opposition warnt zu Recht vor den dramatischen Folgen: Dauerstaus in den verbleibenden Straßen, verzweifelte Parkplatzsuche und existenzbedrohende Auswirkungen auf den lokalen Einzelhandel.
Berliner Grüne applaudieren dem Demokratie-Abbau
Besonders besorgniserregend ist die Reaktion der deutschen Links-Grünen auf diese Entwicklung. Die Berliner "taz" feiert die autoritäre Durchsetzung der Verkehrswende regelrecht und fordert eine Nachahmung in der deutschen Hauptstadt. Die Grünen in Berlin-Friedrichshain und Mitte setzen bereits jetzt mit ihrer Poller-Politik ähnliche Konzepte durch - auch hier meist ohne echte Bürgerbeteiligung.
Warnung vor dem grünen Umbau der Gesellschaft
Was in Paris geschieht, könnte zum Blaupause für deutsche Großstädte werden. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes werden fundamentale Eingriffe in die Lebensrealität der Bürger vorgenommen. Die Mehrheit der Bevölkerung wird dabei systematisch übergangen. Es ist höchste Zeit, dieser ideologisch motivierten Politik Einhalt zu gebieten, bevor unsere Innenstädte zu autofreien Experimentierlaboren umfunktioniert werden.
Wenn sich die Welt nicht zur Rettung des Klimas durchringen kann, machen wir das in Paris eben ganz alleine
Diese Aussage der Pariser Bürgermeisterin offenbart die gefährliche Hybris einer Politik, die sich über den Willen der Mehrheit hinwegsetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Kommunalwahlen 2026 sowohl in Paris als auch in Berlin eine Korrektur dieser Entwicklung ermöglichen. Die Bürger müssen sich ihrer Stimme bewusst werden - bevor es zu spät ist.

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