
Großflächiger Systemausfall bei Westpac und St George: Millionen australische Bankkunden betroffen
Am Montag erlebten Millionen australische Bankkunden einen massiven Systemausfall, der die Online-Dienste unterbrach und die Möglichkeit sein Geld zu nutzenabrupt stoppte. Betroffen waren die großen Banken Westpac, St George, Bank of Melbourne und Bank SA, die alle im Besitz von Westpac sind.
Ursache und Verlauf des Ausfalls
Der Ausfall begann gegen 12:40 Uhr, wie Downdetector.com, eine Plattform zur Überwachung von Verbindungsproblemen, berichtete. Bereits um 9 Uhr am Montagmorgen wurde ein kurzer Aussetzer festgestellt, bevor wenige Stunden später ein größerer Ausfall registriert wurde.
Westpac gab auf der Plattform X (ehemals Twitter) bekannt, dass sie über die Probleme informiert seien und ein Team daran arbeite, diese zu beheben. Um 15:15 Uhr informierte die Bank ihre Kunden, dass der Online-Banking-Dienst wiederhergestellt sei. Viele Kunden hatten jedoch in der Zwischenzeit, also mehr als sechs Stunden, keinen Zugang zu ihrem Geld.
Kunden in Panik
Die Reaktionen der Kunden ließen nicht lange auf sich warten. Viele äußerten ihren Unmut und erinnerten daran, wie wichtig Bargeld in solchen Situationen sei, insbesondere angesichts der zunehmenden Tendenz der Banken hin zu einem bargeldlosen System. Ein Kunde schrieb in den Antworten auf Westpacs Statement: „Cash is King!“ (Bargeld ist König), und wies auf die zeitliche Nähe des Ausfalls hin.
Ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit
Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner Art. Bereits im August waren Kunden der National Australia Bank (NAB) von einem ähnlichen Problem betroffen, das sie für eine ähnliche Dauer von ihren Banking-Apps ausschloss. Auch damals informierte die Bank über soziale Medien und bat um Geduld, bis die Dienste wiederhergestellt wurden.
Fazit
Der jüngste Ausfall bei Westpac und seinen Tochtergesellschaften zeigt erneut die Anfälligkeit moderner Bankensysteme und die Abhängigkeit der Kunden von digitalen Diensten. Es bleibt abzuwarten, wie die Banken auf solche Vorfälle reagieren und welche Maßnahmen sie ergreifen werden, um zukünftige Ausfälle zu verhindern. Für die Kunden bleibt die Erkenntnis, dass Bargeld in Krisenzeiten nach wie vor eine wichtige Rolle spielt.
Es wird erwartet, dass die Banken ihre IT-Infrastruktur weiter verbessern und sicherstellen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden. Die Kunden werden jedoch weiterhin wachsam bleiben und möglicherweise alternative Zahlungsmethoden in Betracht ziehen, um sich gegen solche Ausfälle abzusichern.

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