
Gratis-Kondome für alle: Ampel plant nächsten Anschlag auf den Steuerzahler
Die Bundesregierung scheint in ihrer grenzenlosen Großzügigkeit mit dem Geld der Steuerzahler keine Grenzen mehr zu kennen. Nach milliardenschweren Subventionen für E-Autos, kostenlosen Corona-Tests und üppigen Sozialleistungen für alle und jeden sollen nun auch noch Verhütungsmittel auf Staatskosten verteilt werden. Die Arbeitsgruppe "Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie" hat diesen irrwitzigen Vorschlag ausgearbeitet.
Staat als Kondom-Dealer: Die nächste Stufe des Versorgungsstaates
Was auf den ersten Blick wie ein verspäteter Karnevalsscherz klingt, ist bitterer Ernst. Union und SPD planen tatsächlich, Kondome und die Anti-Baby-Pille künftig kostenlos an die Bürger zu verteilen. Begründet wird dieser nächste Schritt in Richtung totaler Versorgungsstaat allen Ernstes mit dem Argument der "Gesundheitsvorsorge". Dass ausgerechnet die Demokratie-Arbeitsgruppe und nicht etwa die Gesundheitsexperten diesen Plan ausgeheckt haben, wirft bereits ein bezeichnendes Licht auf die Seriosität des Vorhabens.
Schulden über Schulden - Der Staat kennt keine Grenzen mehr
Die Schuldenbremse ist aufgeweicht, die Staatsausgaben explodieren. Eine Billion Euro Steuern pro Jahr reichen offenbar nicht mehr aus - da werden einfach noch einmal Schulden in gleicher Höhe obendrauf gepackt. Und falls das immer noch nicht genügt, folgt die nächste Steuererhöhung. Der arbeitende Mittelstand wird geschröpft, damit der Staat Gratisleistungen verteilen kann.
Neue Bürokratie vorprogrammiert
Wie bei allen staatlichen Programmen wird auch die Kondom-Verteilung nicht ohne ausufernde Bürokratie funktionieren. Es werden Bedarfspläne erstellt, Bezugsscheine ausgegeben und penibel dokumentiert werden müssen, wer wann welche Verhütungsmittel erhalten hat. Neue Behörden und Verwaltungsstellen werden aus dem Boden gestampft - finanziert natürlich vom Steuerzahler.
EU mischt auch noch mit
Als wäre die deutsche Regelungswut nicht schon schlimm genug, hat auch die EU ihre Finger im Spiel. Per Norm wurde bereits der Umfang von Kondomen zwischen 44 und 56 Millimetern festgelegt. Die Brüsseler Bürokraten regeln offenbar lieber intime Details, statt sich um die wirklichen Probleme Europas zu kümmern.
Fazit: Eigenverantwortung ade
Der neueste Vorstoß der Ampel-Koalition zeigt einmal mehr, wie weit sich unser Land von den Prinzipien der Eigenverantwortung und Subsidiarität entfernt hat. Statt die Menschen zu ermutigen, für sich selbst zu sorgen, werden sie in immer größere Abhängigkeit vom Staat getrieben. Das mag kurzfristig populär sein - langfristig untergräbt es aber die Fundamente unserer freiheitlichen Gesellschaft.
Die einzigen Profiteure dieser Politik sind die Bürokraten und Umverteiler, die sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung immer neue Aufgaben und Pöstchen schaffen. Deutschland braucht dringend eine Rückbesinnung auf marktwirtschaftliche Prinzipien - sonst fahren wir unser Land endgültig an die Wand.

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