
Enthüllt: Lauterbach ignorierte RKI-Empfehlung zur Corona-Risikostufe - Zweifel an Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen wachsen
Neue Erkenntnisse werfen ein bezeichnendes Licht auf das Krisenmanagement während der Corona-Pandemie: Wie jetzt durch intensive Recherchen bekannt wurde, setzte sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) im Februar 2022 über die fachliche Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) hinweg. Die renommierte Bundesbehörde hatte seinerzeit eine Herabstufung der Corona-Risikobewertung von "sehr hoch" auf "hoch" empfohlen.
Fragwürdige Entscheidungen im Namen der Pandemiebekämpfung
Die Ablehnung dieser Empfehlung durch den Minister wirft rückblickend ernsthafte Fragen zur Verhältnismäßigkeit der damaligen Corona-Politik auf. Während Lauterbach seine Entscheidung mit den seinerzeit hohen Todeszahlen rechtfertigt, deuten verschiedene Indizien darauf hin, dass die Maßnahmen möglicherweise weniger wissenschaftlich als vielmehr politisch motiviert gewesen sein könnten.
Strategische Manipulation der Öffentlichkeit?
Besonders brisant erscheinen in diesem Zusammenhang die Aussagen des Soziologen Heinz Bude, der als Mitglied eines Beratergremiums der Bundesregierung tiefe Einblicke in die damaligen Entscheidungsprozesse hatte. Seine Enthüllungen über die Strategie der "Folgebereitschaft" lassen aufhorchen: Das Konzept "Flatten the Curve" sei demnach gezielt als "Quasi-Wissenschaftsargument" eingesetzt worden, um die Bevölkerung zu disziplinieren.
Wenn ihr schön diszipliniert seid, könnt ihr diese Kurve verändern.
Die verheerenden Folgen der Corona-Politik
Die Auswirkungen dieser Politik sind heute deutlicher denn je zu spüren:
- Massive psychische Probleme bei tausenden Menschen
- Schwerwiegende Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
- Ein dramatischer Vertrauensverlust in staatliche Institutionen
- Nachhaltige Schäden im gesellschaftlichen Zusammenhalt
Strategiepapier enthüllt bedenkliche Vorgehensweise
Besonders alarmierend erscheint in diesem Kontext ein Strategiepapier des Bundesinnenministeriums aus dem Frühjahr 2020. Darin wurde explizit eine "gewünschte Schockwirkung" bei der Bevölkerung angestrebt - ein Vorgehen, das aus heutiger Sicht höchst fragwürdig erscheint und den Verdacht einer gezielten Angstpolitik erhärtet.
Gefährliche Konsequenzen für künftige Krisen
Die jetzt bekannt gewordenen Enthüllungen könnten weitreichende Folgen für das Krisenmanagement zukünftiger Pandemien haben. Der massive Vertrauensverlust in der Bevölkerung könnte dazu führen, dass selbst sinnvolle Schutzmaßnahmen bei künftigen Gesundheitskrisen auf breite Ablehnung stoßen. Eine fatale Entwicklung, die im schlimmsten Fall katastrophale Auswirkungen haben könnte.
Während Lauterbach nun eine Aufarbeitung der Pandemie fordert, lässt seine Formulierung "in der kommenden Legislaturperiode" befürchten, dass eine echte Aufklärung auf die lange Bank geschoben werden soll. Für das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen wäre dies ein weiterer schwerer Schlag.
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