
Dramatische Szenen in Südostasien: Schweres Erdbeben erschüttert Thailand und Myanmar - Panik an der Börse
Eine gewaltige Naturkatastrophe hat am heutigen Donnerstag weite Teile Südostasiens in Angst und Schrecken versetzt. Ein verheerendes Erdbeben mit einer Magnitude von bis zu 7,7 auf der Richterskala erschütterte die Region und hinterließ besonders in Thailand und Myanmar eine Spur der Verwüstung. Die Erschütterungen waren so stark, dass sie den Handel an der thailändischen Börse zum Erliegen brachten.
Panik in Bangkok: Hochhäuser schwanken bedrohlich
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok brach nach den ersten starken Erdstößen Panik aus. Augenzeugenberichten zufolge schwankten die zahlreichen Hochhäuser der Metropole wie Grashalme im Wind. Tausende Menschen flohen in Panik aus den Bürogebäuden auf die Straßen. Besonders dramatisch entwickelte sich die Situation auf mehreren Hochhaus-Baustellen, wo Rettungskräfte unter Hochdruck daran arbeiten mussten, verschüttete Arbeiter zu bergen.
Börsenhandel ausgesetzt - Wirtschaftliche Folgen noch nicht absehbar
Die Erschütterungen waren so massiv, dass der Handel an der thailändischen Börse umgehend ausgesetzt werden musste - ein beispielloser Vorgang, der die Dramatik der Situation unterstreicht. Experten warnen bereits vor möglicherweise weitreichenden wirtschaftlichen Folgen für die gesamte Region. Gerade Thailand, das sich nach der Corona-Krise gerade erst wieder erholt hatte, könnte durch diese Naturkatastrophe empfindlich getroffen werden.
Kritik an mangelndem Katastrophenschutz wird laut
Während die Rettungsarbeiten auf Hochtouren laufen, werden bereits erste kritische Stimmen laut, die den mangelnden Katastrophenschutz in der Region bemängeln. Trotz der bekannten seismischen Aktivität in Südostasien scheinen viele Gebäude nicht ausreichend gegen Erdbeben dieser Größenordnung gesichert zu sein. Dies wirft ernsthafte Fragen nach der Verantwortung der lokalen Behörden und der Bauvorschriften auf.
Internationale Hilfe läuft an
Die internationale Gemeinschaft hat bereits ihre Unterstützung zugesagt. Rettungsteams aus verschiedenen Ländern sind bereits unterwegs in die betroffenen Gebiete. Auch Deutschland hat seine Hilfe angeboten - allerdings stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung angesichts der desolaten Haushaltslage überhaupt in der Lage ist, substanzielle Hilfe zu leisten.
Ausblick: Region muss sich auf Nachbeben einstellen
Seismologen warnen eindringlich vor möglichen Nachbeben in den kommenden Tagen und Wochen. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, besondere Vorsicht walten zu lassen und sich von beschädigten Gebäuden fernzuhalten. Die nächsten Stunden und Tage werden zeigen, wie schwer die Region tatsächlich getroffen wurde und welche langfristigen Folgen diese Naturkatastrophe nach sich ziehen wird.
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