
Diphtherie-Ausbruch: Migration als Ursache für Krankheitswellen in Deutschland
Ein plötzlicher Diphtherie-Ausbruch hat mehrere Menschen in Berlin und Brandenburg getroffen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) seien die anhaltenden Migrationswellen nach Europa für diese neuen Krankheitsausbrüche verantwortlich. Diese besorgniserregende Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die gesundheitlichen Risiken, die mit der unkontrollierten Migration einhergehen.
Ein besorgniserregender Trend
Ende September wurde bei einem 10-jährigen Waldorfschüler in Berlin Diphtherie diagnostiziert, eine hochansteckende bakterielle Krankheit, die in Europa nahezu ausgestorben war. Das Kind wird mittlerweile in der Charité Berlin invasiv beatmet. Bei den Untersuchungen des Umfelds des Kindes wurde eine weitere Infektion festgestellt, diesmal bei einer geimpften Person.
Im Jahr 2024 wurden insgesamt vier Fälle von Diphtherie in Berlin und Brandenburg gemeldet. Zwar lag die Zahl der Fälle im Jahr 2023 noch deutlich höher, dennoch zeigt der erneute Ausbruch die latente Gefahr, die von der Migration ausgeht.
Gesundheitliche Risiken durch Migration
Das RKI betont, dass Migranten aufgrund „ungünstiger Lebensbedingungen oder der Änderung ihrer Lebensgewohnheiten“ ein höheres Krankheitsrisiko tragen. Bereits 2019 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hingewiesen, dass Migranten ein höheres Risiko für verschiedene Krankheiten mitbringen. Neben Diphtherie werden immer wieder auch Fälle von Tuberkulose und Läuse-Rückfallfieber bei Migranten festgestellt.
Die Diphtherie, ausgelöst durch das Bakterium Corynebacterium, tritt vor allem im Kindesalter auf. Fünf bis zehn Prozent der Infizierten sterben an der Krankheit. Dank der ersten Impfung gegen Diphtherie im Jahr 1893 und den Fortschritten in der Medizin konnte die Zahl der Fälle zwischen 1980 und 2000 um 90 Prozent gesenkt werden. Doch die jüngsten Ausbrüche zeigen, dass diese Erfolge durch die aktuellen Migrationsbewegungen gefährdet sind.
Historische Flüchtlingswelle und ihre Folgen
Europa erlebt seit einigen Jahren eine historische Flüchtlingswelle. Allein im laufenden Jahr stellten fast 200.000 Menschen einen Asylantrag in Deutschland, während es 2023 über 350.000 Menschen waren. Diese massiven Migrationsbewegungen stellen nicht nur eine soziale und wirtschaftliche Herausforderung dar, sondern bringen auch gesundheitliche Risiken mit sich, die nicht unterschätzt werden dürfen.
Die aktuelle Situation verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, die Migrationspolitik kritisch zu hinterfragen und Maßnahmen zu ergreifen, die die öffentliche Gesundheit schützen. Es ist unerlässlich, dass die Bundesregierung und die zuständigen Behörden effektive Strategien entwickeln, um solche Krankheitsausbrüche in Zukunft zu verhindern.
Die deutsche Gesellschaft muss sich der Realität stellen, dass unkontrollierte Migration nicht nur soziale und wirtschaftliche, sondern auch gesundheitliche Risiken birgt. Es ist an der Zeit, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam Lösungen finden, um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
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