
Die Wahl 2024: Ein spiritueller Krieg
Die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA werden nicht nur als politischer Wettbewerb, sondern als spiritueller Krieg betrachtet. Diese Sichtweise wird insbesondere durch die Konfrontation zwischen Donald Trump und Kamala Harris unterstrichen, die als Vertreter gegensätzlicher Weltanschauungen gesehen werden.
Trump als messianische Figur
Viele Anhänger Trumps sehen ihn als eine Art messianische Figur, die durch göttliche Vorsehung vor einem Attentat bewahrt wurde. Diese Überzeugung wird durch Trumps eigene Anspielungen auf religiöse Themen verstärkt. Seine Anhänger glauben, dass er von Gott auserwählt wurde, um eine besondere Mission auf Erden zu erfüllen. Diese Ansicht wird durch biblische Beispiele untermauert, in denen Gott bestimmte Individuen auswählt, um seine Pläne zu verwirklichen.
Die säkularen Kulte der Linken
Auf der anderen Seite steht Kamala Harris, die als Vertreterin einer neuen Form von säkularen Religionen gesehen wird. Diese Religionen, die als "wokeism", "climate doomerism" und "AI safety" bezeichnet werden, haben ihre eigenen Rituale und Glaubenssätze. Sie basieren auf der Vorstellung, dass die Menschheit durch ihre industriellen Aktivitäten und technologischen Fortschritte gesündigt hat und nun Buße tun muss.
Wokeism und seine Mängel
Wokeism, eine der prominentesten dieser neuen Religionen, wird als besonders problematisch angesehen, da es keine Möglichkeit zur Absolution bietet. Während das Christentum die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Jesus Christus betont, bietet Wokeism keine solche Erlösung. Dies führt zu einer dauerhaften Schuld und einem Gefühl der Unterdrückung unter seinen Anhängern, insbesondere den sogenannten "Privilegierten".
Der Gegensatz in der Politik
Die politischen Positionen von Trump und Harris spiegeln ihre unterschiedlichen Weltanschauungen wider. Trump setzt auf die Wiederbelebung der amerikanischen Wirtschaft durch die Nutzung von Energiequellen und technologischen Fortschritten, während Harris eine grüne Transition verfolgt, die bislang wenig Erfolg gezeigt hat. Trumps Ansatz wird als pragmatisch und zukunftsorientiert angesehen, während Harris' Politik als ideologisch und ineffektiv kritisiert wird.
Die Rolle der Religion in der Politik
Die Wahl 2024 wird als entscheidend für die Zukunft der USA betrachtet, da sie nicht nur politische, sondern auch spirituelle Fragen aufwirft. Die Unterstützung für Trump unter Christen, insbesondere Evangelikalen, ist stark, während Harris Schwierigkeiten hat, ihre identitäre Politik zu vermitteln. Diese Wahl könnte als eine der wichtigsten in der amerikanischen Geschichte in Erinnerung bleiben, da sie die tiefe Spaltung und die unterschiedlichen Visionen für die Zukunft des Landes deutlich macht.
Fazit
Die Wahl 2024 wird als eine Schlacht zwischen traditionellen Werten und neuen, säkularen Religionen gesehen. Trumps Anhänger sehen in ihm einen von Gott gesandten Führer, während Harris als Vertreterin einer ideologischen und spirituellen Leere betrachtet wird. Die Ergebnisse dieser Wahl könnten weitreichende Auswirkungen auf die politische und spirituelle Landschaft der USA haben.

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