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Deutschlands Industrie im Wandel: Von Autoteilen zu Rüstungsgütern - Rheinmetall reagiert auf geopolitische Realitäten
In einer Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie mit den ideologisch getriebenen Vorgaben der Ampelregierung zur E-Mobilität kämpft, vollzieht sich in der deutschen Industrielandschaft ein bemerkenswerter Wandel. Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall plant, zwei seiner bisherigen Produktionsstätten für zivile Fahrzeugkomponenten in Berlin und Neuss künftig für die Herstellung von Rüstungsgütern zu nutzen.
Vom grünen Traum zur harten Realität
Während die deutsche Automobilindustrie unter dem politisch forcierten Übergang zur Elektromobilität ächzt und der wichtige chinesische Markt schwächelt, verzeichnet die Rüstungssparte von Rheinmetall beeindruckende Wachstumszahlen. Die Sparte "Weapon and Ammunition" konnte ihren Umsatz um satte 64,3 Prozent auf 1,554 Milliarden Euro steigern. Das operative Ergebnis verdoppelte sich nahezu auf 339 Millionen Euro.
Die neue Zeitenwende in der deutschen Industrie
Rheinmetall-Chef Armin Papperger spricht von einem beispiellosen Wachstum im Konzern. Die geopolitischen Realitäten, insbesondere seit dem russischen Angriff auf die Ukraine, hätten zu einer deutlichen Erhöhung der Verteidigungsausgaben in westlichen Staaten geführt. Diese Entwicklung dürfte sich auch bei einer eventuellen Waffenruhe in der Ukraine fortsetzen.
Von der Transformation profitieren die Arbeitnehmer
Für die Mitarbeiter der betroffenen Standorte könnte sich dieser Wandel als Glücksfall erweisen. Statt unsicherer Perspektiven in der kriselnden Automobilzulieferung bietet sich ihnen die Chance, in die prosperierende Rüstungsproduktion zu wechseln. Ein ähnlicher Transformationsprozess zeigt sich auch bei anderen Unternehmen: Der Panzerbauer KNDS übernahm beispielsweise das Alstom-Werk in Görlitz, und Rheinmetall bot bereits 100 Mitarbeitern des defizitären Continental-Bremsenwerks in Gifhorn neue Perspektiven.
"Wir müssen noch mehr wachsen als bisher gedacht"
Die neue deutsche Realpolitik
Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie die von der Ampelregierung lange vernachlässigte Verteidigungsfähigkeit Deutschlands nun endlich die notwendige Aufmerksamkeit erhält. Während grüne Traumtänzereien von einer rein elektrischen Mobilität die traditionelle deutsche Automobilindustrie in die Krise stürzen, erweist sich die Rüstungsindustrie als verlässlicher Arbeitgeber und Garant für wirtschaftliche Stabilität.
Der Gesamtumsatz des Rheinmetall-Konzerns stieg von 4,6 auf beachtliche 6,2 Milliarden Euro - ein deutliches Zeichen dafür, dass die Rückkehr zu einer realistischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik auch wirtschaftlich Sinn macht. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, ideologiefreie und an den tatsächlichen Bedürfnissen orientierte Industriepolitik zu betreiben.
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