
Billionen-Schuldenpaket: Deutschland steuert in die größte Staatsverschuldung seiner Geschichte
In einem historischen Beschluss hat der Bundestag ein gigantisches Schuldenpaket von über einer Billion Euro durchgewunken. Damit wurde nicht nur die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik besiegelt, sondern auch die umstrittene Klimaneutralität im Grundgesetz verankert. Ein folgenschwerer Paradigmenwechsel, der die kommenden Generationen noch teuer zu stehen kommen könnte.
Schuldenbremse ausgehebelt - Tür für grenzenlose Verschuldung geöffnet
Was von SPD und Union als "alternativlos" bezeichnet wird, kommt einer finanzpolitischen Revolution gleich. Die bisher im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wird faktisch ausgehebelt. Künftig können sowohl für Verteidigungsausgaben über 1 Prozent des BIP als auch für alle Maßnahmen zur "Erreichung der Klimaneutralität" neue Schulden aufgenommen werden. Selbst die Bundesländer erhalten erstmals einen Verschuldungsspielraum von 0,35 Prozent des BIP.
Grüne Ideologie nun im Grundgesetz verankert
Besonders brisant: Mit der Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz wurde ein ideologisches Ziel der Grünen in Verfassungsrang erhoben. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen warnt vor den weitreichenden Folgen: Die Grundrechte könnten künftig nur noch gewährt werden, sofern sie das Ziel der Klimaneutralität nicht gefährden. Eine dramatische Entwicklung für unseren Rechtsstaat.
Die wahren Kosten tragen kommende Generationen
Während die Ampel-Parteien den Beschluss als "Investition in die Zukunft" feiern, warnt der Bund der Steuerzahler vor einem gefährlichen Irrweg. Die Pro-Kopf-Verschuldung steigt um bis zu 41 Prozent - jedes Neugeborene startet mit einer Schuldenlast von knapp 41.000 Euro ins Leben. Experten erwarten als Folge massive Steuererhöhungen oder drastische Kürzungen bei Sozialleistungen.
Fatale Umverteilung von unten nach oben
Die Billionen-Verschuldung führt zu einer massiven Umverteilung des Volksvermögens - von den einfachen Bürgern über staatsnahe Unternehmen und Banken hin zu den ohnehin Vermögenden. Die zu erwartende höhere Inflation wird besonders Geringverdiener, Rentner und Familien treffen. Während gigantische Summen in Aufrüstung und fragwürdige Klimaprojekte fließen, drohen ausgerechnet bei sozialen Leistungen wie Bürgergeld oder Elterngeld weitere Kürzungen.
"Anstatt Deutschland fit für die Zukunft zu machen, werden Schulden aufgetürmt – ohne echte Reformen, ohne nachhaltige Finanzierungsstrategien und ohne einen klaren Fahrplan für eine effizientere Nutzung der vorhandenen Mittel", kritisiert der Bund der Steuerzahler treffend die verhängnisvolle Entwicklung.
Mit diesem historischen Schuldenpaket wurde ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen. Die Tür zur grenzenlosen Staatsverschuldung steht nun sperrangelweit offen. Die Zeche dafür werden unsere Kinder und Enkelkinder zahlen müssen. Eine verantwortungsvolle Politik sieht anders aus.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik