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12.03.2025
07:53 Uhr

Ampel-Schuldenpaket treibt Bauzinsen auf 18-Jahres-Hoch - Eigenheim-Traum wird zum Albtraum

Die finanzpolitische Geisterfahrt der Ampel-Regierung fordert ihren Tribut: Das geplante 500-Milliarden-Euro schwere Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur lässt die Bauzinsen regelrecht explodieren. Für viele Deutsche rückt der Traum vom Eigenheim damit in noch weitere Ferne. Die Entwicklung zeigt einmal mehr, wie die verfehlte Haushaltspolitik der Bundesregierung direkt in die Geldbörsen der Bürger greift.

Dramatischer Zinsanstieg schockiert Experten

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immobilienkredite mit zehnjähriger Laufzeit werden aktuell zu Zinssätzen von etwa 3,6 Prozent vergeben - ein Anstieg, der selbst erfahrene Marktbeobachter überrascht. Noch vor einer Woche lagen die Zinsen bei 3,4 Prozent, vor einem halben Jahr sogar nur bei 3,38 Prozent. Was auf den ersten Blick nach marginalen Unterschieden klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als erhebliche Mehrbelastung für Bauherren.

Historische Dimension der Zinsentwicklung

Besonders alarmierend: Nach Angaben von Barkow Consulting erleben wir derzeit den stärksten Wochenanstieg seit der globalen Finanzkrise vor 18 Jahren. Die Ursache liegt auf der Hand: Die geplante Aufweichung der Schuldenbremse durch SPD und Union versetzt die Finanzmärkte in Aufruhr. Die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen schossen in die Höhe - ein Niveau, das seit der Wiedervereinigung nicht mehr gesehen wurde.

Düstere Prognosen für Häuslebauer

Die Aussichten für potenzielle Eigenheimbesitzer verdüstern sich zusehends. Der renommierte Immobilienkredit-Vermittler Interhyp rechnet mit Bauzinsen zwischen 3,5 und 4 Prozent im weiteren Jahresverlauf. Bemerkenswert: Noch vor kurzem erwarteten deutlich weniger Experten einen derartigen Zinsanstieg. Mittlerweile gehen über 70 Prozent der befragten Banken von einem erhöhten Zinsniveau in der zweiten Jahreshälfte aus.

Immobilienmarkt vor schwerer Belastungsprobe

Die explodierenden Finanzierungskosten treffen den ohnehin angeschlagenen Immobilienmarkt zur Unzeit. Nachdem sinkende Leitzinsen zuletzt für eine leichte Erholung gesorgt hatten, droht nun ein erneuter Einbruch bei den Baufinanzierungen. Die kurze Phase steigender Immobilienpreise könnte damit schon wieder Geschichte sein.

Zusätzliche Unsicherheit schaffen die schwelenden internationalen Handelskonflikte und die unklare Zinspolitik der Notenbanken. Die ursprünglich erwarteten deutlichen Leitzinssenkungen erscheinen zunehmend fraglich. Für den deutschen Häuslebauer bedeutet dies: Der Traum von den eigenen vier Wänden wird einmal mehr zum Opfer verfehlter Politik.

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