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02.04.2025
14:53 Uhr

Alarmierende Zahlen: Deutsche Industrie baut massiv Stellen ab - Verarmung der Gesellschaft droht

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet in besorgniserregendem Tempo voran. Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeichnen ein düsteres Bild der industriellen Entwicklung in unserem Land. Im vergangenen Jahr sank die Beschäftigtenzahl im Verarbeitenden Gewerbe um 1,2 Prozent - ein Trend, der sich 2025 dramatisch beschleunigen dürfte.

Industriestandort Deutschland bröckelt an allen Ecken

Besonders alarmierend ist die Breite des Stellenabbaus. Nahezu alle klassischen Industriezweige sind betroffen: Die Metallbranche verzeichnet einen Rückgang von 2,9 Prozent, die Autoindustrie und der Kunststoffsektor jeweils minus 2,4 Prozent. Am härtesten trifft es die Hersteller elektronischer Ausrüstungen mit einem Minus von 3,6 Prozent. Selbst die bislang stabile Chemieindustrie muss einen Rückgang von 0,7 Prozent verkraften.

Die schöngefärbte Statistik täuscht

Dass der Gesamtrückgang mit 1,2 Prozent noch moderat erscheint, liegt an statistischen Verzerrungen. So wird etwa die Nahrungsmittelproduktion mitgerechnet, die streng genommen keine klassische Industrieproduktion darstellt. Dieser Sektor legte sogar um 1,8 Prozent zu. Auch der Bereich "Reparatur und Installation von Maschinen" verzeichnete ein Plus von 2,7 Prozent - allerdings werden hier lediglich bestehende Anlagen gewartet, nicht neue produziert.

Staatsjobs sind keine Lösung

Die Ampel-Regierung versucht, den industriellen Niedergang durch neue Stellen im öffentlichen Dienst und Gesundheitswesen zu kaschieren. Eine gefährliche Entwicklung: Diese meist schlechter bezahlten Jobs können den Verlust gut dotierter Industriearbeitsplätze nicht ausgleichen. Zudem hängt der gesamte Dienstleistungssektor direkt oder indirekt von einer starken industriellen Basis ab.

Der Abstieg ist vorprogrammiert

Seit dem Höchststand 2018 ist die Beschäftigung in der Industrie bereits um 3 Prozent gesunken. Ende 2024 waren noch 5,5 Millionen Menschen in Industriebetrieben ab 50 Beschäftigten tätig - 68.000 weniger als ein Jahr zuvor. Experten erwarten für 2025 einen noch drastischeren Einbruch, wenn sich die Werksschließungen und der "kalte Stellenabbau" der vergangenen Monate in den Statistiken niederschlagen.

Verarmung der Volkswirtschaft droht

Eine Volkswirtschaft wie Deutschland kann ohne starke industrielle Basis nicht prosperieren. Die Steuereinnahmen aus der Privatwirtschaft sind essentiell für die Finanzierung des öffentlichen Sektors. Auch das viel beschworene "Sondervermögen" - nichts anderes als neue Schulden - kann den wirtschaftlichen Niedergang bestenfalls kurzfristig verschleiern.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr das völlige Versagen der Ampel-Regierung in der Wirtschaftspolitik. Statt den Industriestandort Deutschland zu stärken, werden ideologiegetriebene Experimente durchgeführt, die unseren Wohlstand gefährden. Eine Kehrtwende ist dringend erforderlich, wenn wir nicht zum Verlierer der globalen Wirtschaftsentwicklung werden wollen.

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