
Trump setzt auf radikale Reformen: Musk und Ramaswamy sollen US-Regierungsapparat verschlanken
Der designierte US-Präsident Donald Trump plant eine umfassende Reform des amerikanischen Regierungsapparates. Für dieses ambitionierte Vorhaben hat er zwei prominente Wirtschaftsgrößen ins Boot geholt: Tech-Visionär Elon Musk und den erfolgreichen Unternehmer Vivek Ramaswamy. Beide sollen als Leiter des neu geschaffenen "Department of Government Efficiency" (DOGE) den Staatsapparat grundlegend modernisieren.
Kampf gegen die ausufernde Bürokratie
In einem gemeinsamen Artikel im renommierten Wall Street Journal machten Musk und Ramaswamy deutlich, dass sie die überbordende Bürokratie als existenzielle Bedrohung für die amerikanische Demokratie ansehen. Dies würde sich vor allem in den immensen öffentlichen Ausgaben widerspiegeln, die nun kritisch unter die Lupe genommen werden sollen.
Radikale Einschnitte geplant
Die Reformpläne sehen drastische Maßnahmen vor:
- Massiver Stellenabbau im öffentlichen Dienst
- Streichung ineffizienter Subventionen
- Abbau übermäßiger Regulierungen
Klares Mandat der Wähler
Die Reformer berufen sich auf das deutliche Wahlergebnis vom 5. November.
"Die Wähler haben Donald Trump mit einem klaren Mandat für einen radikalen Wandel ausgestattet, und sie verdienen es, diesen auch zu bekommen", heißt es in dem Artikel. Bis Mitte 2026 soll der Umbau des Regierungsapparates abgeschlossen sein.
Effizienz statt Bürokratie
Die Berufung von zwei erfolgreichen Unternehmern an die Spitze des DOGE zeigt deutlich, dass Trump auf wirtschaftliche Expertise und Effizienzdenken setzt. Während die bisherige Administration oft durch bürokratische Hürden und verschwenderischen Umgang mit Steuergeldern aufgefallen war, soll nun ein schlanker, effizienter Staatsapparat entstehen.
Bedeutung für die amerikanische Wirtschaft
Die geplanten Reformen könnten weitreichende positive Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben. Ein verschlankter Staatsapparat würde nicht nur Milliarden an Steuergeldern einsparen, sondern auch die Wirtschaft von übermäßigen Regulierungen befreien. Dies könnte zu einem deutlichen Wachstumsschub führen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA stärken.
Die Ernennung von Musk und Ramaswamy signalisiert einen klaren Bruch mit der bisherigen Verwaltungskultur in Washington. Statt auf mehr Bürokratie und Regulierung zu setzen, steht nun unternehmerisches Denken im Vordergrund. Eine Entwicklung, die von vielen Wirtschaftsexperten schon lange gefordert wurde.

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