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27.03.2025
12:13 Uhr

TikTok-Streit eskaliert: China trotzt US-Präsident Trump und lehnt Handels-Deal ab

In einer bemerkenswerten Demonstration nationaler Souveränität hat die chinesische Regierung den jüngsten Vorstoß von US-Präsident Donald Trump im TikTok-Konflikt kategorisch zurückgewiesen. Der amerikanische Präsident hatte einen durchaus geschickten Schachzug versucht: niedrigere Handelszölle im Austausch für einen erzwungenen Verkauf der populären Video-App an ein US-Unternehmen. Doch Peking zeigt sich unnachgiebig.

Pekings unmissverständliche Botschaft an Washington

Die Reaktion aus dem Reich der Mitte hätte deutlicher kaum ausfallen können. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums machte unmissverständlich klar, dass man nicht gewillt sei, sich dem amerikanischen Druck zu beugen. Die Position Chinas in der TikTok-Frage sei hinlänglich bekannt und werde sich auch durch verlockende Handelsangebote nicht ändern. Gleichzeitig nutzte Peking die Gelegenheit, um seine grundsätzliche Ablehnung zusätzlicher Zölle zu bekräftigen.

Trumps gescheiterter Verhandlungsversuch

Der US-Präsident hatte am Mittwochabend von einer möglichen Einigung gesprochen und dabei eine "kleine Reduzierung der Zölle" in Aussicht gestellt. Trump, bekannt für sein Geschick in Handelsverhandlungen, zeigte sich zunächst optimistisch, dass China dem Deal zustimmen würde. Doch die harsche Reaktion aus Peking macht deutlich: Die Chinesen lassen sich von amerikanischen Zugeständnissen nicht ködern.

Dramatische Zuspitzung im Technologie-Konflikt

Der Streit um TikTok ist dabei nur die Spitze des Eisbergs in den zunehmend angespannten Handelsbeziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten. Trump hat seit seinem Amtsantritt eine regelrechte Zoll-Offensive gestartet, die besonders China trifft. Erst kürzlich wurden neue Aufschläge von 25 Prozent auf Autos verhängt, während chinesische E-Fahrzeuge bereits mit drastischen 100-Prozent-Zöllen belegt sind.

Der Countdown läuft

Die Zeit drängt: Bis zum 5. April muss eine Lösung gefunden werden, dann läuft die Frist für den erzwungenen TikTok-Verkauf ab. Zwar deutete Trump eine mögliche Fristverlängerung an, doch die fundamentale Blockadehaltung Pekings lässt wenig Raum für Optimismus.

Fazit: Ein Machtkampf mit ungewissem Ausgang

Der eskalierende TikTok-Konflikt offenbart einmal mehr die tiefgreifenden Spannungen zwischen den USA und China. Während die amerikanische Seite Sicherheitsbedenken und Spionagevorwürfe ins Feld führt, sieht Peking in dem erzwungenen Verkauf einen unzulässigen Eingriff in seine wirtschaftliche Souveränität. Die kompromisslose Haltung beider Seiten lässt befürchten, dass dieser Technologie-Konflikt noch lange nicht ausgestanden ist.

Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sich von den Unwägbarkeiten der internationalen Finanzmärkte unabhängig zu machen. In Zeiten geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit erweisen sich traditionelle Wertanlagen wie physische Edelmetalle als verlässlicher Stabilitätsanker.

Hinweis: Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren.

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