
Migrationskrise: US-Vizepräsident warnt vor Deutschlands kulturellem Selbstmord
Die deutsche Migrationspolitik steht erneut im Kreuzfeuer der internationalen Kritik. Der republikanische US-Vizepräsident J.D. Vance hat in einem aufsehenerregenden Interview mit Fox News düstere Prognosen für die Bundesrepublik gezeichnet. Seine unmissverständliche Botschaft: Deutschland begehe durch die unkontrollierte Zuwanderung aus kulturfremden Ländern regelrecht Selbstmord.
Establishment verteidigt gescheiterte Migrationspolitik
Erwartungsgemäß hagelt es aus den Reihen der etablierten Parteien heftige Kritik an Vances Äußerungen. Der SPD-Innenpolitiker Helge Lindh versucht die dramatische Lage schönzureden und verweist auf angeblich sinkende Asylzahlen. Dabei ignoriert er geflissentlich die anhaltenden Probleme in deutschen Kommunen, die unter der Last der Masseneinwanderung ächzen. Auch die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner flüchtet sich in ideologische Floskeln von "Humanismus" und "Asylrecht", statt die realen Herausforderungen anzuerkennen.
Wagenknecht spricht Klartext zur Migrationskrise
Erfrischend ehrlich äußert sich hingegen Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende des neu gegründeten BSW. Sie bestätigt die dramatische Einschätzung des US-Vizepräsidenten und warnt vor den verheerenden sozialen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung. Besonders die ärmeren Bevölkerungsschichten und gut integrierte Migranten würden unter der verfehlten Politik leiden. Ihre Warnung ist eindeutig: Wer nicht wolle, dass die AfD künftig das Kanzleramt übernehme, müsse den migrationspolitischen Kontrollverlust beenden.
AfD sieht sich in ihrer Kritik bestätigt
AfD-Chefin Alice Weidel pflichtet den Aussagen des US-Vizepräsidenten bei und kritisiert das zunehmend autoritäre Vorgehen gegen Kritiker der Migrationspolitik. Die selbstzerstörerische Tendenz der deutschen Politik werde mittlerweile weltweit wahrgenommen. Bezeichnenderweise schweigen Union, Grüne und FDP zu der internationalen Kritik - ein beredtes Zeugnis ihrer Ratlosigkeit angesichts der eskalierenden Situation.
Alarmierende Zustände erfordern radikales Umdenken
Die Warnungen des US-Vizepräsidenten sollten als Weckruf verstanden werden. Während die Ampel-Koalition weiter an ihrer ideologisch motivierten Willkommenspolitik festhält, wächst der Unmut in der Bevölkerung. Die Zeichen stehen auf Sturm - wenn die Regierung nicht endlich einen radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik vollzieht, könnte sich Vances düstere Prophezeiung vom kulturellen Selbstmord Deutschlands bewahrheiten.

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