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20.03.2025
15:18 Uhr

Machtkampf eskaliert: SPD-Größenwahn lässt Koalitionsverhandlungen mit CDU entgleisen

Die Koalitionsgespräche zwischen CDU und SPD entwickeln sich zu einem regelrechten Schmierentheater. Während Friedrich Merz und seine Union sich wie Anfänger über den Tisch ziehen lassen, tritt die SPD trotz ihres historisch schlechtesten Wahlergebnisses mit einer Arroganz auf, die selbst hartgesottene Politikbeobachter fassungslos macht.

Königsmacher SPD diktiert die Bedingungen

Mit einer Dreistigkeit sondergleichen versucht die SPD, ihre sozialistischen Traumvorstellungen durchzudrücken. "Die haben das schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte und treten auf wie der Wahlsieger", empört sich ein CDU-Veteran gegenüber der Bild-Zeitung. Besonders bei der Gesundheitspolitik prallen die Welten aufeinander: Die Union möchte die ideologiegetriebene Klinikreform des SPD-Gesundheitsministers Lauterbach teilweise rückgängig machen - doch die Genossen mauern.

Merz' fataler Strategiefehler

Der CDU-Chef hat sich mit seiner "Brandmauer"-Strategie selbst in eine aussichtslose Position manövriert. Durch kategorische Absagen an jegliche Zusammenarbeit mit der AfD hat er der SPD alle Trümpfe in die Hand gespielt. Nun steht Merz mit dem Rücken zur Wand - und seine markigen Worte "Wir müssen jetzt hart verhandeln!" klingen angesichts der Realität wie blanker Hohn.

Zeitplan wackelt bereits

Die ursprünglich bis Ostern angestrebte Regierungsbildung scheint bereits jetzt illusorisch. Die Arbeitsgruppen tagen bis spät in die Nacht, obwohl Abendrunden eigentlich ausgeschlossen waren. Ein regelrechter Machtkampf tobt auch bei der Mietpreisbremse und Bauförderung. Die SPD setzt bewusst auf schwammige Formulierungen, um sich alle Optionen offen zu halten.

Für das deutsche Volk zeichnet sich ab, dass hier eine Koalition der Verlierer entsteht, die dem Land weitere schmerzhafte Jahre bescheren könnte. Die traditionellen Werte der sozialen Marktwirtschaft drohen auf dem Altar sozialistischer Umverteilungsfantasien geopfert zu werden.

 

Hinweis der Redaktion: Dies ist die Einschätzung unserer Redaktion. Bilden Sie sich durch eigene Recherche Ihre Meinung.

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