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30.03.2025
11:13 Uhr

Houthi-Rebellen intensivieren Angriffe: US-Flugzeugträger im Roten Meer unter Beschuss

Die Situation im Roten Meer spitzt sich weiter dramatisch zu. Die jemenitische Huthi-Bewegung hat nach eigenen Angaben in den vergangenen 24 Stunden gleich drei Angriffe auf den US-Flugzeugträger USS Harry S. Truman durchgeführt. Dies verkündete der Sprecher der Huthi-Streitkräfte, Yahya Saree, in einer Live-Übertragung des TV-Senders Al-Masirah.

Massive Gegenschläge mit modernsten Waffen

Bei den Angriffen setzten die Huthis offenbar ihr gesamtes militärisches Arsenal ein. "Die Gegenoperationen wurden unter Einsatz von Raketentruppen, unbemannten Luftfahrzeugen und Seestreitkräften durchgeführt, die mehrere Marschflugkörper und Drohnen einsetzten", erklärte der Huthi-Sprecher. Diese Eskalation markiert eine neue Stufe in dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen den USA und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen.

US-Militäroperation zeigt bisher wenig Wirkung

Bereits am 15. März hatte US-Präsident Donald Trump eine Militäroperation gegen die Huthi-Rebellen angekündigt, die etwa ein Drittel des jemenitischen Territoriums kontrollieren. Als Begründung nannte er die anhaltenden Angriffe der Huthis auf Handelsschiffe im Roten Meer und im Golf von Aden. Die Operation, bei der die Truman-Trägergruppe im Roten Meer stationiert wurde, scheint die Rebellen jedoch nicht einzuschüchtern - im Gegenteil.

Geopolitische Spannungen nehmen weiter zu

Die jüngsten Entwicklungen zeigen einmal mehr das Versagen der westlichen Außenpolitik in der Region. Statt auf Diplomatie und Deeskalation zu setzen, reagieren die USA mit militärischer Gewalt - ein Ansatz, der die Situation nur weiter verschärft. Die Huthi-Rebellen demonstrieren mit ihren Angriffen nicht nur ihre militärischen Fähigkeiten, sondern auch ihre Entschlossenheit, sich dem westlichen Einfluss in der Region zu widersetzen.

Gefahr für die internationale Schifffahrt

Die andauernden Kampfhandlungen im Roten Meer stellen eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Schifffahrt dar. Zahlreiche Reedereien meiden bereits die wichtige Handelsroute und nehmen erhebliche Umwege in Kauf. Die daraus resultierenden Verzögerungen und Mehrkosten belasten den globalen Handel und könnten zu weiteren Preissteigerungen führen.

Ausblick bleibt düster

Eine schnelle Lösung des Konflikts scheint derzeit nicht in Sicht. Die Huthi-Rebellen haben wiederholt erklärt, ihre Angriffe fortzusetzen, solange Israel seine Militäroperationen im Gazastreifen nicht einstellt. Die USA wiederum sehen sich gezwungen, die Freiheit der Schifffahrt in der Region zu verteidigen. Diese Pattsituation könnte die Region noch tiefer in die Krise stürzen.

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