
Grüne Energiewende-Politik treibt Deutschland in die soziale Spaltung
Die deutsche Energiewende entwickelt sich zunehmend zu einem sozialpolitischen Sprengsatz. Während gut verdienende Haushalte von üppigen Subventionen für E-Autos und Solaranlagen profitieren, droht vielen Menschen mit niedrigeren Einkommen der Ausschluss von grundlegender Mobilität und bezahlbarem Wohnen.
Das Ende des bezahlbaren Kleinwagens
Besonders dramatisch zeigt sich die soziale Schieflage im Automobilsektor. Die einseitige Fokussierung auf batterieelektrische Antriebe führt dazu, dass immer mehr Hersteller die Produktion günstiger Kleinwagen einstellen. Ford Ka+, Opel Karl, Citroën C1 und viele weitere beliebte Modelle sind bereits vom Markt verschwunden. Die wenigen verbliebenen E-Alternativen liegen preislich oft 10.000 Euro über den Verbrenner-Varianten - für viele Menschen schlicht unerschwinglich.
Privilegien für Besserverdiener
Während Otto Normalverbraucher vor den explodierenden Mobilitätskosten kapitulieren muss, werden Gutverdiener mit Steuervorteilen geradezu überschüttet. Allein die Privilegierung eines E-Dienstwagens summiert sich über zwölf Jahre auf bis zu 37.000 Euro. Die geplante Anhebung der Bemessungsgrenze auf 100.000 Euro macht deutlich: Hier wird Klimapolitik für die oberen Zehntausend gemacht.
Heizungstausch bedroht Existenzen
Auch beim Heizungstausch droht vielen Menschen der finanzielle Kollaps. Durchschnittlich 90.000 Euro kostet der Umstieg auf eine Wärmepumpe inklusive energetischer Sanierung - für einen Rentner mit 1.300 Euro Rente schlicht unmöglich. Die Sorge vor dem Wertverlust der eigenen Immobilie und unbezahlbaren Heizkosten grassiert besonders im ländlichen Raum.
Demokratiegefährdende Entwicklung
Diese Politik der sozialen Spaltung gefährdet zunehmend den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Während sich urbane Eliten über autofreie Innenstädte freuen, kämpfen Pendler um ihre berufliche Existenz. Die Industrialisierung der Landschaft durch Windräder verstärkt das Gefühl der Entwertung ländlicher Regionen zusätzlich.
Die aktuelle Energiewende-Politik muss dringend korrigiert werden, um die gesellschaftliche Akzeptanz der Klimaziele nicht vollends zu verspielen. Statt einseitig auf teure Elektrifizierung zu setzen, fordern Experten die Öffnung für alternative Technologien wie synthetische Kraftstoffe. Nur wenn Klimaschutz für alle Menschen bezahlbar bleibt, kann die Transformation gelingen.
Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren.

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