
Gigantische Mehrausgaben: Schwarz-Rot plant 350-Milliarden-Geldregen - Steuerzahler müssen bluten
Die sich abzeichnende schwarz-rote Koalition plant offenbar ein gewaltiges Ausgabenfeuerwerk, das die ohnehin schon strapazierten Staatsfinanzen vollends aus den Fugen zu heben droht. Wie aus Verhandlungskreisen durchsickert, sollen bis 2028 sage und schreibe 350 Milliarden Euro zusätzlich in die Hand genommen werden - wohlgemerkt über die bereits beschlossenen Sondervermögen hinaus.
Ausgaben-Orgie in allen Bereichen
Der geplante Geldregen erstreckt sich über nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Allein 86 Milliarden Euro sollen in das marode Gesundheitssystem gepumpt werden. Die Deutsche Bahn darf sich über einen warmen Geldsegen von 40 Milliarden Euro freuen, während für energetische Sanierungen weitere 55 Milliarden Euro vorgesehen sind. Auch der soziale Wohnungsbau soll mit 20 Milliarden Euro bedacht werden.
Steuererhöhungen vorprogrammiert - Mittelstand wird zur Kasse gebeten
Doch woher soll das ganze Geld kommen? Die Antwort dürfte dem deutschen Steuerzahler gar nicht gefallen: Die SPD plant eine regelrechte Steuererhöhungsorgie. Der Spitzensteuersatz soll von 42 auf satte 47 Prozent klettern. Die sogenannte Reichensteuer soll künftig bei astronomischen 49 Prozent liegen. Auch Kapitalanleger werden zur Kasse gebeten - die Abgeltungssteuer soll von 25 auf 30 Prozent steigen.
Schulden über Schulden - Die Zeche zahlen unsere Kinder
Besonders pikant: Schon jetzt ächzt der Staatshaushalt unter einer gewaltigen Zinslast. Allein für bestehende Schulden werden in diesem Jahr Zinszahlungen von 1,5 Milliarden Euro fällig. Die neuen Ausgabenpläne dürften diese Belastung noch einmal drastisch erhöhen.
Sozialistische Umverteilungspolitik statt Haushaltskonsolidierung
Statt den von der Union im Wahlkampf versprochenen Sparkurs einzuschlagen, setzt Schwarz-Rot offenbar auf das altbekannte Prinzip "Ausgeben und Umverteilen". Ob kostenlose Mittagessen in Schulen (33 Milliarden Euro) oder aufgestockte Elterngeld-Leistungen (30 Milliarden Euro) - der Staat greift tief in die Taschen der Steuerzahler, um Wahlgeschenke zu verteilen.
Die Pläne erinnern fatal an sozialistische Umverteilungsfantasien vergangener Tage. Statt den Gürtel enger zu schnallen und die ausufernden Staatsausgaben in den Griff zu bekommen, werden neue Milliarden-Geschenke verteilt. Die Rechnung dafür werden unsere Kinder und Enkelkinder präsentiert bekommen.
Fazit: Deutschland steuert in die fiskalische Katastrophe
Mit diesen irrwitzigen Ausgabenplänen steuert Deutschland geradewegs in eine fiskalische Katastrophe. Statt die Staatsfinanzen zu konsolidieren und die Steuerlast für die arbeitende Bevölkerung zu senken, werden neue Schulden aufgetürmt und Steuererhöhungen vorbereitet. Ein verhängnisvoller Kurs, der das Land noch teuer zu stehen kommen wird.
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