
Die abgelaufene Lebensversicherung der „gegenseitig gesicherten Zerstörung“: Eine geopolitische Analyse
Die geopolitischen Spannungen in den rohstoffreichsten Regionen der Welt haben sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und Russland werfen ein beunruhigendes Licht auf die internationale Sicherheitslage. Der ukrainische Präsident Zelensky hat die Bombardierung des Kernkraftwerks Saporoschje angeordnet und droht nun auch das Kernkraftwerk Kursk. Diese Eskalation könnte darauf abzielen, Russland in einen lang anhaltenden Konflikt zu ziehen, der weitreichende Konsequenzen für die globale Stabilität haben könnte.
Die Krise der anglo-amerikanischen Hegemonie
Die historischen Mechanismen, die einst die internationale Sicherheit garantierten, erscheinen zunehmend überholt. Die USA, deren wirtschaftliche und politische Macht auf einer fragilen Basis ruht, sehen sich einer tiefen Krise gegenüber. Trotz positiver Berichte über die Stabilität des Dollars und die Widerstandsfähigkeit der Wall-Street-Wirtschaft, profitieren die einfachen Bürger kaum von diesen Entwicklungen. Der Prozess, der mit Bushs Krieg gegen den Terror begann und unter Obama fortgesetzt wurde, hat nun sein Ende gefunden. Die USA verlieren zunehmend an wirtschaftlichem und politischem Einfluss, während die BRICS-Staaten wirtschaftlich aufholen.
Die Rolle der BRICS-Staaten
Die BRICS-Staaten haben die G7-Staaten beim Bruttoinlandsprodukt überholt. Dies zeigt, dass die Kontrolle Washingtons über die globalen wirtschaftlichen Transaktionen schwindet. Länder wie China und Russland haben immense natürliche Ressourcen, die sie strategisch nutzen, um ihre Position zu stärken. Diese Entwicklung stellt eine erhebliche Bedrohung für die hegemoniale Vorherrschaft der USA dar.
Die Doktrin der „gegenseitig gesicherten Zerstörung“
Die einstige Doktrin der „gegenseitig gesicherten Zerstörung“ (MAD) scheint heute nicht mehr die gleiche abschreckende Wirkung zu haben. Die USA sehen sich gezwungen, ihre militärische und wirtschaftliche Macht durch subversive Maßnahmen zu sichern. Dies beinhaltet den Sturz rechtmäßiger Regierungen und die Einsetzung von Regimen, die den Interessen Washingtons dienen. Länder wie Bangladesch, Indonesien und Venezuela sind Beispiele für diese Strategie.
Die Rolle der Medien und NGOs
Die USA nutzen ein Netzwerk von NGOs, Think Tanks und Mainstream-Medien, um ihre geopolitischen Ziele zu erreichen. Diese Organisationen dienen dazu, Regierungen zu destabilisieren, die nicht den Interessen der USA entsprechen. Ein aktuelles Beispiel ist die Belagerung von Telegram-Mitbegründer Pavel Durov, der Russland verlassen musste, nur um im liberal-faschistischen Frankreich ähnliche Repressionen zu erleben.
Fazit: Eine gefährliche Zukunft
Die geopolitische Landschaft ist heute unsicherer denn je. Die USA, getrieben von der Angst vor dem Verlust ihrer Vorherrschaft, sind bereit, extreme Maßnahmen zu ergreifen. Die Doktrin der „gegenseitig gesicherten Zerstörung“ scheint ihre abschreckende Wirkung verloren zu haben, und die Welt steht vor einer potenziellen neuen Ära der Instabilität und Konflikte. In dieser angespannten Lage ist es entscheidend, traditionelle Werte und Stabilität zu betonen, um eine friedlichere und sicherere Zukunft zu gewährleisten.

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