
DDR 2.0: Wenn ein SED-Mann den Bundestag eröffnet - Die schleichende Transformation Deutschlands
Was sich wie ein schlechter Scherz anhört, wird im März 2025 bittere Realität: Ausgerechnet Gregor Gysi, ein gestandener SED-Mann, soll die konstituierende Sitzung des 21. Deutschen Bundestages leiten. Eine historische Ironie, die deutlich macht, wie weit die schleichende Transformation unserer Republik bereits fortgeschritten ist.
Die perfide Strategie der Linken trägt Früchte
Was der DDR-Schriftsteller Erich Loest einst in seinem Theaterstück prophetisch voraussah, scheint nun Wirklichkeit zu werden: "Den Staat opfern, die Partei retten" - diese Strategie der alten SED-Kader geht 36 Jahre nach dem Mauerfall vollständig auf. Die antifaschistische Brandmauer, hinter der sich die etablierten Parteien verschanzen, erweist sich als trojanisches Pferd für die Rückkehr sozialistischen Gedankenguts.
Die Totengräber der Demokratie
Besonders bitter ist die Rolle der ehemals bürgerlichen Parteien. Allen voran Friedrich Merz, der mit seiner CDU jeden Grundsatz über Bord wirft: Die Schuldenbremse wird geschleift, das Grundgesetz im Namen des Klimaschutzes ausgehöhlt, während man sich willfährig dem grün-roten Zeitgeist unterwirft. Die SPD, einst stolze Trägerin des Godesberger Programms, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Parallelen zur DDR werden immer deutlicher
Die Ähnlichkeiten zum untergegangenen SED-Staat sind erschreckend: Wer nicht auf Regierungslinie ist, wird als "rechts" diffamiert. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz etabliert eine neue Form der Zensur. Die Transformation der Gesellschaft schreitet voran: Kein eigenes Auto, kein Eigenheim, keine eigene Meinung - für viele Ostdeutsche ein beklemmendes Déjà-vu.
Besonders perfide: Wie einst in der DDR spielen auch heute Wahlergebnisse kaum noch eine Rolle. Die "Brandmauer" fungiert als moderne Version der "Nationalen Front" - sie garantiert, dass sich am grundsätzlichen Kurs nichts ändert, egal wie das Volk abstimmt.
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