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26.03.2025
11:39 Uhr

CDU-Chef Merz: Der grüne Wolf im konservativen Schafspelz

Die politische Landschaft Deutschlands steht vor einem bemerkenswerten Paradoxon: Während die Mehrheit der Wähler bei der Bundestagswahl 2025 ein klares Signal gegen die grüne Bevormundungspolitik gesetzt hat, vollzieht ausgerechnet CDU-Chef Friedrich Merz einen bemerkenswerten Schulterschluss mit dem öko-sozialistischen Lager. Ein politischer Schachzug, der viele Beobachter fassungslos zurücklässt.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Lediglich 37,5 Prozent der Wähler haben sich für Parteien entschieden, die den radikalen Klimakurs befürworten. Die Grünen sind mit mageren 11,6 Prozent regelrecht abgestürzt, die SPD erreichte bescheidene 16,4 Prozent. Dennoch scheint diese eindeutige Botschaft an der CDU-Führung völlig vorbeizugehen.

Der fatale Kurs des Friedrich Merz

Statt die konservative Wende einzuleiten, die sich viele Wähler erhofft haben, macht Merz das schier Unglaubliche: Er bindet die Union an grüne Maximalforderungen und unterstützt sogar die Verankerung der "Klimaneutralität" im Grundgesetz. Ein Verrat an konservativen Grundwerten, der seinesgleichen sucht.

Die selbst gebaute Falle der "Brandmauer"

Der Grund für diesen politischen Irrweg liegt auf der Hand: Merz hat sich mit seiner starren "Brandmauer"-Politik selbst in eine Sackgasse manövriert. Aus Angst vor dem Vorwurf, mit der AfD zu sympathisieren, wirft er lieber die eigenen Überzeugungen über Bord und macht sich zum Handlanger rot-grüner Ideologie.

Das wahre Problem: Die schweigenden Wähler

Doch die eigentliche Tragödie spielt sich nicht in den Führungsetagen der CDU ab, sondern in den Köpfen ihrer Wähler. Anstatt ihren Unmut deutlich zu artikulieren, verharren sie in einer Art politischer Schockstarre. Sie klammern sich an die Hoffnung, ihre einst konservative Partei könnte eines Tages zur Vernunft kommen.

Zeit für ein Erwachen

Diese passive Haltung der Unionswähler ist gefährlich für unsere Demokratie. Wer eine Partei wählt, die das genaue Gegenteil dessen tut, was ihre Wähler wollen, macht sich mitschuldig am politischen Niedergang unseres Landes. Es wird höchste Zeit, dass die konservative Basis aufwacht und ihre Stimme erhebt.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr, wie dringend Deutschland eine echte konservative Kraft braucht, die sich nicht von grünen Ideologien vereinnahmen lässt. Die Frage ist nur: Wie lange werden die Wähler dieses politische Theater noch mittragen?

Fazit

Friedrich Merz hat sich mit seiner "Brandmauer"-Strategie in eine politische Sackgasse manövriert, aus der er ohne Gesichtsverlust kaum noch herauskommt. Doch die eigentliche Verantwortung für diese Entwicklung tragen die Wähler, die diesen Kurs stillschweigend tolerieren. Es wird Zeit für eine ehrliche Debatte über die Zukunft des konservativen Lagers in Deutschland.

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Wer ist: Ernst Wolff

Ernst Wolff ist ein renommierter Wirtschaftsjournalist und Autor. Geboren in 1950 in China, in der Stadt Tianjin, zog er schon als Kleinkind mit seiner Familie nach Südkorea und von dort nach Deutsch…
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