
Berliner Grüne mit umstrittenem Vorschlag: Separate Bahnwaggons für Frauen als Antwort auf steigende Kriminalität
Die dramatisch gestiegene Zahl von Sexualdelikten im Berliner Nahverkehr führt zu einer höchst kontroversen Debatte. Die Grünen-Fraktion im Berliner Senat sorgt mit einem ungewöhnlichen Vorschlag für Aufsehen: Sie fordert die Einführung separater U- und S-Bahn-Wagen ausschließlich für Frauen - eine Maßnahme, die unweigerlich Erinnerungen an gesellschaftliche Segregation weckt.
Alarmierender Anstieg der Gewalt gegen Frauen
Die Zahlen sind erschreckend: In den vergangenen zehn Jahren verzeichnete Berlin einen Anstieg von Sexualstraftaten im öffentlichen Nahverkehr um sage und schreibe 260 Prozent. Allein im Jahr 2023 wurden 391 entsprechende Straftaten registriert. Die Statistik zeigt dabei ein eindeutiges Bild: 89 Prozent der Opfer waren Frauen, während 90 Prozent der Täter männlich waren.
Fragwürdiges Konzept nach japanischem Vorbild
Der Vorschlag der Grünen orientiert sich am Modell der japanischen Hauptstadt Tokio. Dort existieren bereits separate Frauenwaggons zu bestimmten Tageszeiten. Die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen, Antje Kapek, möchte diese Waggons außerhalb der Stoßzeiten einführen - entweder direkt hinter dem Fahrer oder am Zugende.
Kritische Stimmen werden laut
„Jeder muss sich in Berlin frei bewegen können. Es darf keine No-Go-Areas geben", betont Peter Langer, Generalsekretär der Berliner FDP.
Auch die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) steht dem Vorschlag ablehnend gegenüber. Sie verweist auf die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen und sieht in der Segregation einen Widerspruch zu einer gleichberechtigten Gesellschaft.
Sicherheitskonzept der BVG
Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen bereits auf umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen:
- Notrufknöpfe in allen U-Bahnen mit direkter Verbindung zum Fahrer
- Notrufsäulen an allen Bahnhöfen
- Eine zentrale Sicherheitszentrale mit Polizeipräsenz
- Direkte Verbindung zu Streifenpolizisten
Die Debatte um separate Frauenwaggons offenbart ein tieferliegendes gesellschaftliches Problem: Statt die Ursachen der steigenden Gewalt anzugehen, wird mit fragwürdigen Segregationsmaßnahmen experimentiert. Dies könnte als Eingeständnis des Scheiterns einer verfehlten Sicherheits- und Migrationspolitik gewertet werden. Anstatt alle Bürger gleichermaßen zu schützen, werden nun Sonderzonen diskutiert - ein bedenklicher Schritt für eine moderne Gesellschaft.

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